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Projekte

Netzwerkkooperation BioCon Valley
 Zusammenarbeit auf dem Gebiet der beruflichen Bildung in den Unternehmen
 der Biotechnologie Mecklenburg-Vorpommerns
Information BioCon Valley ist die Life Science Initiative des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Hier haben sich um die Universitätsstandorte Greifswald und Rostock sowie die Städte Neubrandenburg, Schwerin, Wismar und Teterow leistungsfähige Forschungseinrichtungen entwickelt, die sich mit der Anwendung moderner Biotechnologien in verschiedensten Bereichen befassen:
-  der Pflanzen- und Tierzucht,
-  der Human- und Tiermedizin bzw. -medizintechnik,
-  der Lebensmittelverarbeitung und der Umwelttechnologie, vor allem im maritimen Bereich.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern widmet der Ansiedlung und Entwicklung technologieorientierter Unternehmen im direkten Umfeld dieser Forschungseinrichtungen besondere Aufmerksamkeit. Es unterstützt das integrierte Konzept der Region mit gezielten Maßnahmen, sei es durch attraktive Förder- und Finanzierungsprogramme, durch den Bau branchenspezifischer Technologiezentren oder auch durch die Etablierung neuer, effizienter Strukturen des Technologietransfers. 

Das BioCon Valley bietet innovativen Unternehmen aus den Branchen Biotechnologie und Biomedizintechnik ideale Bedingungen.

Homepage: Biocon Valley
Ziel Das Ziel der Zusammenarbeit sind gemeinsame Aktivitäten auf dem Gebiet der beruflichen Bildung in den Unternehmen der Biotechnologie Mecklenburg-Vorpommerns. Dabei spielt der Aufbau regionaler und (zunehmend) überregionaler Netze eine besondere Rolle.

Hintergrund und Basis der gemeinsamen Arbeit sind

-  die Entwicklung der regionalen Lernkultur,
-  die Entwicklung lern- und innovationsfreundlicher regionaler
   Infrastrukturen und
-  die Mitwirkung im BMBF-Projekt "Regio-Kompetenz-Ausbildung".
 
Ergebnisse Als Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit liegen

-  arbeitsfähige Netze der wichtigsten regionalen Akteure auf dem
   Gebiet der beruflichen Bildung in der Biotechnologiebranche,

-  Analysen zur Bildungssituation und Lernkultur in den Biotechnologie-
   unternehmen,

-  Erkenntnisse zum Lernen im Prozess der Arbeit und

-  Konzepte für gemeinsame Nachfolgeprojekte vor.

An den wichtigsten Biotechnologiestandorten konnten Netze zur Verbundausbildung aufgebaut werden.

Ergebnisse und Effektivität der Arbeit wurden weitgehend durch das Vernetzen vorhandener Netze miteinander und deren Ergänzung mit weiteren wichtigen Akteuren erreicht.

Außerordentlich günstig auf die Zusammenarbeit wirkten

-  die "gemeinsame Sprache" zwischen den Hauptakteuren
   (pädagogische Ausbildung, Einblick in das Fachgebiet der
   Biotechnologie),
-  die vorhandenen einheitlichen lerntheoretischen Grundlagen und
   Erkenntnisse bei den Hauptakteuren,
-  die unmittelbare räumliche Nähe der beiden Partnereinrichtungen und
-  die solide Basis der Partnereinrichtungen (BioCon Valley und ITF
   Schwerin).

Bedeutsam ist außerdem, dass die Zusammenarbeit nicht als "Einbahnstraße" angelegt war.
Einerseits konnten die Konferenzen und Workshops des ITF Schwerin sowie die ITF- Schriftenreihen eine gute Basis für die praktische Arbeit im BioCon Valley-Verbund liefern und andererseits beteiligte sich BioCon Valley aktiv durch Beiträge an den Veranstaltungen das ITF und veröffentlichte mehrere Artikel in den ITF-Schriften.
Die erreichten Ergebnisse bieten eine günstige Basis für die zukünftige Zusammenarbeit.
 
Nachhaltigkeit Die Nachhaltigkeit der Arbeit ist unter anderem dadurch gekennzeichnet,
  • dass eine weitere gemeinsame Arbeit - unabhängig von aktuellen Projekten - erfolgen kann und wird,
     
  • dass neue gemeinsame Vorhaben - besonders für den ScanBalt-Raum - vorbereitet werden,
     
  • dass die Ergebnisse zum erfolgreichen Aufbau der Verbundausbildung auf den Gebieten der Mikrosystemtechnik und der Hochtechnologien in der Landwirtschaft beitragen können und diese Gebiete bereits jetzt in gemeinsam Netze einbezogen
    sind,
     
  • dass die Zusammenarbeit auf kollegialer Basis und ohne großen organisatorischen Aufwand erfolgt und
     
  • dass sich die Zusammenarbeit - ganz nebenbei - auch auf andere Arbeitsgebiete und Personen beider Einrichtungen erweitert hat.
 
   
 

Förderkreis für Personalentwicklung, Weiterbildung und Neue Medien e.V.