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Studie
 zum Weiterbildungsbedarf in den baltischen Staaten
 
Informationen
zur Studie
Das itf Innovationstransfer und Forschungsinstitut für die berufliche Aus- und Weiterbildung Schwerin erstellte gemeinsam mit der profil GmbH Schwerin im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) eine Studie zum Weiterbildungsbedarf in den baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen.

Die Studie orientiert sich an der nachfolgenden dreiteiligen Systematik:

-  Rahmenbedingungen, Systeme und Bedarfslage,
   Gegenstand der Erhebungen, Schwerpunktsetzungen
best practice - Beispiele
-  Handlungsempfehlungen


Dabei bildet der Teil Rahmenbedingungen, Systeme und Bedarfslage quantitativ den absoluten Schwerpunkt.

Rahmenbedingungen und Systeme und Bedarfslage,
Gegenstand der Erhebungen, Schwerpunktsetzungen


1. Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen I
   
Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik

2. Kultur und Sprache, Konsequenzen für deutsche
    Weiterbildungsanbieter

3. Überblick über das Bildungssystem und dessen Strukturen I
   
spezifische Charakteristika und Konsequenzen für deutsche
    Weiterbildungsanbieter

4. System und Strukturen der Berufsausbildung
    Unterschiede zum deutschen Berufsbildungssystem.
    Konsequenzen für deutsche Weiterbildungsanbieter

5. Analyse des Weiterbildungsmarktes:
    -  Marktentwicklung, Bedarfslage, potentielle Kunden
       (z.B. Unternehmen, staatliche Stellen),
    -  Marktchancen für deutsche Weiterbildungsanbieter, Hürden
       und Risiken, Konkurrenzsituationen, lokale und
       ausländische Anbieter,
    -  potentielle Kooperationspartner,
    -  Themen Fachbereiche, in denen die Nachfrage besonders
       groß ist bzw. zu erwarten ist,
    -  Anforderungen an deutsche Weiterbildungsanbieter

6. Rechtliche Rahmenbedingungen für Aktivitäten deutscher
    Weiterbildungsanbieter

7. Finanzierungsmöglichkeiten:
   Gibt es Finanzierungshilfen für deutsche
    Weiterbildungsanbieter aus
    -  Deutschland ( Bund, Länder, sonstiges)
    -  dem Zielland oder

    -  internationalen Organisationen?



best practice - Beispiele

Die Auswahl der best practice-Beispiele orientiert sich nach  folgenden Kriterien bzw. Leitfragen:


-  Korrespondieren die Beispiele mit der Angebotspalette
   potenzieller, deutscher
  Weiterbildungsanbieter ?
-
 Verfügen die Beispiele über einen Aussagegehalt, der typische
   Akquise- und
Auftragsabwicklungssituationen erfasst ?
-
  Decken die Beispiele alle wesentlichen Facetten der baltischen
  
Besonderheiten
ab ?
-  Ragen die beispielhaften Züge der best practices tatsächlich
   über den
Durchschnittshorizont bisheriger Kooperations-
   zusammenhänge hinaus ?

-  Repräsentieren die Beispiele einen aktuellen und gleichsam
   zeitlich auch
mittelfristig belastbaren Zeithorizont ?
Wird die Situation in Estland, Litauen und Lettland
   gleichermaßen
 bedient/erfasst ?

Handlungsempfehlungen,
nützliche Adressen, Ansprechpartner, Links, Literaturhinweise

Die Aufbereitung der Handlungsempfehlungen erfolgt sowohl aus dem Material der Ergebnisse aus „
Rahmenbedingungen, Systeme und Bedarfslage“  als auch aus den best practice - Beispielen.

Die Empfehlungen werden hauptsächlich focussiert auf
-  eine erfolgversprechende Akquisestrategie
-  die reibungslose Auftragsabwicklung und
-  Strategien zur Sicherung eines langfristigen Marktzuganges
   (Netzwerke).


Die Informationen zu nützlichen Adressen, Ansprechpartnern, Links und einschlägigen Literaturhinweisen runden das Bild ab und sollen den Bildungsanbieter in die Lage versetzen, eigenständig am baltischen Markt zu agieren und gff. weiterführenden Fragen nachzugehen.

Download Studie Estland  (2,4 MB)
Studie Lettland (2,3 MB)
Studie Litauen  (2,6 MB)
 
 
   
 

Förderkreis für Personalentwicklung, Weiterbildung und Neue Medien e.V.