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Netzwerkkooperation
mit der CAD
Partner
Ingenieurgesellschaft mbH Schwerin
zur berufsbegleitenden Weiterbildung für ein
Trainingsprogramm
„Lernprozesse mit neuen
Medien gestalten“ |
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Ziel |
Neue Lernkultur und
Kompetenzentwicklung ist der aktuelle Forschungs-schwerpunkt am
Innovationstransfer- und Forschungsinstitut Schwerin.
Die Ergebnisse aus diesem Forschungsvorhaben – wissenschaftliche
Erkenntnisse und Gestaltungsergebnisse - sind im Institut
dokumentiert und in das Trainingsprogramm „Lernprozesse gestalten“
eingeflossen.
Der itf - Netzwerkpartner CAD Partner
Ingenieurgesellschaft mbH reagiert mit diesem Projekt auf die
Veränderung der Marktbedingungen, die Trends zur
Individualisierung und Flexibilisierung sowie zur Nutzung
neuer Medien in der beruflichen Weiterbildung.
Ziel dieses Trainingsprogramms ist es deshalb, die
teilnehmenden Trainer(innen) zu befähigen, in ihrem jeweiligen
Arbeitsgebiet, konstruktiv und flexibel, nach zeitgemäßen und
wirksamen Prinzipien der Arbeit mit Erwachsenen tätig zu
werden. Es berücksichtigt den persönlichen
Qualifikationsbedarf der Teilnehmenden und erweitert deren
Kompetenzen-
zur Analyse der Erwartungen und Ziele der Lernenden,
- zur Förderung der Bereitschaft des Lernenden, durch
persönliche Beiträge, das
Training, Seminar oder den Workshop mitzugestalten,
- im Umgang mit lernwirksamen, erwachsenengerechten und
interaktiven
Methoden,
- zur Entwicklung von Trainingskonzepten für das
selbstorganisierte Lernen mit
neuen Medien,
- zur Förderung des Lerntransfers vor, während und nach
einem Training, Seminar
oder Workshop, und
- Evaluation der Ziele und Wirkungen von beruflichen
Weiterbildungsprojekten.
Die Aktivitäten zur Weiterentwicklung der personalen
Kompetenzen der teilnehmenden Trainer(innen) zielen auf die
Verbesserung solcher Fähigkeiten wie das Wahrnehmen von
Gruppenprozessen, das Beraten und Coachen von Lernenden, aber
auch Toleranz und Akzeptanz gegenüber abweichenden Meinungen
und Standpunkten.
Das didaktisch-methodische Konzept des Trainingsprogramms
orientiert sich am Leitbild einer neuen Lernkultur und
verbindet Theorie und Praxis. Die Teilnehmenden können
experimentieren, individuell Erprobtes erweitern, sich
Feedback einholen und sich selbst in unterschiedlichen
Situationen reflektieren. Das Projektteam unterstützt sie
dabei, sich auf die neuen Aufgaben vorzubereiten und ihre
Kompetenzen zur Gestaltung von Lern- und Entwicklungsprozessen
weiter zu verbessern. |
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Methodik |
Ansatz und Vorgehen
Das Trainingsprogramm ist auf forschendes, erkundendes und
erprobendes Lernen ausgerichtet. Die teilnehmenden
Trainer(innen) erleben sich selbst als Lernende. Je nach
Vorerfahrungen und Vorwissen eröffnet es ihnen Raum für
Selbstorganisation. Ein grundlegendes Arbeitsprinzip im
Training ist außerdem die kollegiale Beratung und gegenseitige
Unterstützung. (Hilfe zur Selbsthilfe)'
Struktur
Das Trainingsprogramm wird im Wechsel von Workshop,
Präsenzseminar und dazwischen liegenden Phasen für das
Selbststudium durchgeführt.
In den Seminaren werden neue pädagogische Methoden, z. B. zur
Selbst-organisation von Lernen und Arbeiten allein oder in
Gruppen, erprobt, und Konzepte für die didaktische Gestaltung
von E-Learning entwickelt.
Das Selbststudium in den Phasen zwischen den Präsenzseminaren
dient
(1) zur Vertiefung des jeweils vorausgegangenen
Präsenzseminars durch
Selbststudium von Lernmaterialien und Fachliteratur,
(2) zur persönlichen Vorbereitung auf das jeweils nächste
Präsenzseminar,
(3) zur individuellen und/oder kooperative Lösung der von
jedem Teilnehmer
selbst gestellten Projektaufgaben, und
(4) Erprobung selbstorganisierten Lernens und der Kooperation
zwischen den
Lehrenden und Lernenden.
Das Trainingsprogramm ist nach dem Baustein – Prinzip
aufgebaut und ermöglicht es den Trainer(innen), die Seminare
unabhängig voneinander zu belegen. Eine Ausnahme ist der
Eröffnungs- und der Abschlussworkshop.
Mitwirkung der teilnehmenden Trainer(innen)
In einem Eingangsgespräch werden die teilnehmenden
Trainer(innen) bei der Aufstellung ihres persönlichen
Trainingsplanes – Auswahl der Module und Projekt - individuell
beraten und eine Zielvereinbarung über die Teilnahme am
Trainingsprogramm getroffen.
Um den persönlichen Lernfortschritt beobachten und steuern zu
können, bekommen alle Teilnehmenden ein Werkzeug für die
Selbstevaluation.
Praxiskonzeption (Projekt)
Die Verbindung von Theorie und Praxis ist im Trainingsprogramm
a) durch praxisbezogene Erkundung, Analyse, Reflexion und
b) die Anfertigung einer Praxiskonzeption (Projekt) vor dem
Hintergrund
theoretischer Einsichten
gewährleistet.
Bei der Anfertigung ihrer Projekte werden die Teilnehmenden
durch einen Lernbegleiter unterstützt.
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