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Bildung und
Kultur
GRUNDTVIG |
Grundtvig2 Lernpartnerschaft
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LECU -
Best practice for the development of a learning culture
for lifelong learning |
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Projektbeschreibung |
Das Projekt "LECU" dient dem Erfahrungsaustausch und dem gemeinsamen Lernen bei der
Gestaltung neuer Lernkulturen.
Die Veränderungen in der Wissensgesellschaft verlangen Antworten darauf, welche Kompetenzen
vorrangig zu entwickeln sind, auf welchen Lernwegen dies effektiver möglich ist, welche Faktoren
auf der individuellen, organisationalen und regionalen Ebene hierbei berücksichtigt und positiv
beeinflusst werden können, wie die Lernmotivation verbessert werden kann, welche Faktoren im
Lernprozess diesen positiv oder negativ beeinflussen, wie Kompetenzzuwachs, vor allem informeller
Lernprozesse, erfassbar wird usw.
Durch die Zusammenarbeit mit Institutionen, die ähnliche Problemstellungen bearbeiten, in einer
Lernpartnerschaft können Ergebnisse der eigenen Arbeit vorgestellt und überprüft werden.
Andere Herangehens- und Sichtweisen werden den eigenen Erfahrungshorizont erweitern und zu einer
höheren Qualität der eigenen Arbeit führen. Arbeitsergebnisse können schneller transferiert
werden, ggf. wird sich aus der Lernpartnerschaft eine zukünftig gemeinsame Bearbeitung einzelner
Fragestellungen ergeben. Auf Grund der Komplexität der Fragestellungen sollen an den vorgesehenen
Lernorten unterschiedliche Teilbereiche in kleineren Gruppen bearbeitet werden.
Die Einbeziehung von Praxispartnern als Lernende wird eine praxisnahe Diskussion fördern.
Zugleich werden die Lernenden Multiplikatoren für Bildungsdienstleister im Sinne einer
Verbesserung der Qualität in der Weiterbildung sein.
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Projektthemen |
- Gestaltung von Lernkulturen zur
Förderung des lebenslangen Lernens - Austausch von
best practice über didaktisch-methodische Ansätze,
besonders unter dem Aspekt der Befähigung zum
lebenslangen Lernen und des Erfassens des
Kompetenzzuwachses und die Erprobung einer
netzunterstützten Lern- und Arbeitsplattform
-
Typische Lernstrategien, Lernwege
sowie lernförderliche oder lernhemmende Strukturen für
bestimmte Zielgruppen beim Erwerb von
Selbstlernkompetenz als notwendige Voraussetzung für
lebenslanges Lernen
-
Ermittlung und Nachweis des im
Selbstlernprozess erreichten Kompetenzzuwachses, Wie
kann die im Selbstlernprozess angestoßene Entwicklung
verbessert und wie können Entwicklungsblockaden und
Störungen erkannt und abgebaut werden?
-
RolIe der luK- Technologien in
Selbstlernprozessen
-
Die Selbstevaluation als Instrument
der Qualitätssicherung in Selbstlernprozessen
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Projektziele |
Entsprechend dem Projektthema "Gestaltung von Lernkulturen zur Förderung des
lebenslangen Lernens" dient das Projekt in erster Linie zum Austausch von best-practice über
didaktisch-methodische Ansätze, Problemstellungen sowie Forschungs- und Gestaltungsergebnisse zur
Entwicklung lernförderlicher Milieus und zur Erhöhung der Qualität von Lernprozessen beim
Erwerb von Kompetenzen für die Informations- und Wissensgesellschaft.
Alle teilnehmenden Einrichtungen sind mit diesen Fragestellungen befasst.
Auf dieser Grundlage
soll ein gemeinsamer Lernprozess der Partner initiiert werden, indem die Partner Probleme und
Arbeitsergebnisse gemeinsam diskutieren, Materialien austauschen und in gemeinsamen
Veröffentlichungen einer breiten Öffentlichkeit in den beteiligten EU-Ländern bzw.
Beitrittskandidaten zugänglich machen.
Innovative Ansätze können auf diesem Weg schneller in die Weiterbildungspraxis überführt
werden. Dazu gehört auch, dass innovative Ansätze in den einzelnen Partnerländern in Form von
Gestaltungs- und Veränderungsvorschlägen zur Verbesserung der Weiterbildungsstrategien auf
organisationaler Ebene (Weiterbildungsunternehmen) als auch auf regionaler Ebene (politische
Entscheidungsträger in bezug auf die Entwicklung der Weiterbildung) transferiert werden.
Lernende im Projekt werden primär Vertreter von Bildungsunternehmen sein. Sie sind einerseits
Kompetenzträger, indem sie praktische Erfahrungen und Probleme der Weiterbildungspraxis in den
gemeinsamen Lernprozess einbringen und gleichzeitig Multiplikatoren, die innovative Ansätze aus
der gemeinsamen Projektarbeit in die Weiterbildungspraxis transferieren.
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Projektteilnehmer |
Universität Lettland (Pädagogisches und psychologisches Institut)
Das Institut
für Pädagogik und Psychologie (PPI) der Universität Lettland wurde 1996 als selbstständiges
Institut der Universität Lettlands für Aus - und Weiterbildung in Pädagogik und Psychologie
(Magister- und Doktorantenausbildung) gegründet.
Das PPI bearbeitet darüber hinaus Forschungsprojekte auf dem Gebiet der allgemeinen und
beruflichen Aus- und Weiterbildung (Kompetenzen in der informativen und multikulturellen
Gesellschaft, Qualität der Aus- und Fortbildung) und übernimmt das Mentoring verschiedener
Institutionen der allgemeinen und beruflichen Ausbildung und Weiterbildung landesweit.
Veb Consult S.r.l. Florence, Italien
Veb Consult S.r.l. ist eine privatwirtschaftliche Einrichtung, die für Schulen, Universitäten,
Kommunen und öffentliche Einrichtungen folgende Beratungsleistungen für die Organisation von
Bildung erbringt.
- Beratung zur Einführung eines
Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2000 von Bildungseinrichtungen und anderen
Dienstleistungsunternehmen.
- Beratung zur europäischen Dimension und
Internationalen Koordination von Projekten der allgemeinen Erwachsenenbildung und der beruflichen
Bildung
- Konzeptionelle Arbeit zu territorialen
Netzwerkansätzen der Erwachsenenbildung und zu Ansätzen des lebenslangen Lernens
- Entwicklung von internationalen Bildungsmodulen in den
Bereichen Qualitätsmanagement, Tourismus, Fachspezifischer Spracherwerb (CD-ROM)
- Ausbau von Bildungspartnerschaften in West-Europa und
seit ca. 3 Jahren vorwiegend in Rumänien
- Kommunikationsplattformen (Internet) Hosting,
Online-Datenbanken, Web Master.
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