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Projekte


Bildung und Kultur
LEONARDO DA VINCI
Pilotprojekt
SWAP - Development and promotion of common methodologies for the reciprocal recognition of professional qualifications in the building sector, in the frame of the process of Modularization of the permanent training. 
Projektziele - ein innovatives Praxismodell für die Zertifizierung und Anerkennung von erworbenen beruflichen Kompetenzen der Arbeitskraft (beschäftigt oder arbeitslos) im Bauwesen/Baubereich mit den Partnerinstitutionen aus Italien, Bulgarien, Malta und Deutschland zu entwickeln, zu verbreiten und zu fördern;

- die Anerkennung durch die Unterzeichnung eines Protokolls von den teilnehmenden Bildungsorganisationen, Universitäten und sozialen Partnerverbänden zu formalisieren. Die Anerkennung wird auf einer gemeinsamen Identifizierung und Definition der Inhalte der beruflichen Profile (Berufsbildungs- oder Universitätsniveau) und der Arbeitserfahrungen, die im Unternehmen erworben wurden, basieren.

- die KMU in die Ausarbeitung von sinnvollen Werkzeugen für die Auswahl und Vermittlung von qualifiziertem und zertifiziertem Personal durch den Zugang zur Datenbank der SWAP Internet-Seite einzubeziehen. Die Seite wird auch Jobangebote für SWAP zertifizierte Arbeitnehmer beinhalten.

- den Bauarbeitern alle notwendigen Informationen über Berufsbildungsmöglichkeiten anzubieten; die Bauarbeiter aller Ebenen, die an den anerkannten SWAP Aktivitäten teilnehmen, werden in der Lage sein, ihre erworbenen Qualifikationen mit einem “Kompetenz-Pass” oder einem “Schulungs-Pass” nachzuweisen

- die öffentlichen Organisationen und Sozialpartner in den Prozess der Anerkennung der Qualifikationen und in alle SWAP Aktivitäten einzubeziehen
Projektzielgruppen KMU in der Baubranche und ihre Personalabteilungsleiter, die gebraucht werden in Personalfragen, in Fragen der Bewertungsintrumente und der Verifizierung der beruflichen Kompetenzen

Bauarbeiter, die bereits im Bereich arbeiten und umfangreiche berufliche Erfahrungen erworben haben, die aber nicht formal anerkannt sind

Beschäftigte der Baubranche, die schon verschiedene Berufsbildungskurse durchlaufen haben (formal oder nonformal), die noch nicht auf dem internationalen Arbeitsmarkt anerkannt sind. Diese Arbeitnehmer sind für den Europäischen Arbeitsmarkt motiviert. Es bestehen aber für die Mobilität große Schwierigkeiten und Grenzen aufgrund der fehlenden Anerkennung und Zertifizierung ihrer beruflichen Kompetenzen.

Bildungsunternehmen und Universitäten im Baubereich, die noch keine Möglichkeit haben anerkannte Zertifikate für ihre Auszubildenden auszustellen

Öffentliche Institutionen und ihre Zulassungsgremien, Landesentwicklungsinstitutionen und -verbände, Organisationen des Systems des lebenslangen Lernens, Sozialpartner (Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften) in diesem Sektor
 
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Förderkreis für Personalentwicklung, Weiterbildung und Neue Medien e.V.